Spedition Schurz - Eine
kleine Chronik unseres Unternehmens

Johann Schurz aus Einruhr erwarb sein erstes Pferdefuhrwerk im Jahr 1928 und gründete zunächst ein Handelsunternehmen für Kartoffeln, Kunstdünger, Kraftfutter und
Getreide. Der Handel florierte, und Johann Schurz erwarb seinen ersten
Lastkraftwagen.
Bis zum 2. Weltkrieg kam die Haupteinnahme der jungen Firma aus dem Handel mit
Landprodukten. Aber auch andere Geschäftsfelder wurden ausprobiert.
Da
im Krieg das Benzin stark rationiert war, wurde der LKW auf Holzgas umgestellt.
Während des Krieges erhielt Johann Schurz den Auftrag, die Milchsammelfahrten
von Einruhr und den benachbarten Orten zur Molkerei nach Simmerath zu übernehmen.
( 1. LKW mit Fahrer Fritz und "Beifahrer" Richard )

Nach dem Krieg florierte das kleine Familienunternehmen rasch wieder und
erweiterte seine Geschäftstätigkeit. Man betrieb einen Baustoffhandel
und erhielt am 1. November 1950 die Genehmigung für einen Kohlehandel,
was die Grundlage zur Erweiterung des Fuhrparks um ein weiteres Fahrzeug darstellte.
Am 1. August 1958 erwarb man im nahen Gemünd ein Gewerbegrundstück
und gründete eine Zweigniederlassung. Damit festigte Johann Schurz die
stabile Grundlage seiner Firma für eine erfolgreiche Zukunft. Seit 1959
führten seine Söhne Franz und Fritz das Unternehmen.
( Fritz Schurz und sein LKW )

Schon bald wurde eine neue Lagerhalle errichtet und zusätzliche Kipperfahrzeuge
angeschafft.
Am 7. Januar 1964 erfolgte die Gewerbeanmeldung für den Güternahverkehr.
Die erste Konzession für Fernverkehr wurde 1968 erworben.
Vier Planenzüge und
ein Sattelschlepper gehörten bald zum Fuhrpark.
Mit perspektivischem Weitblick wurde die Zukunft geplant und 1972 der erste
Jumbo-Lastkraftwagen angeschafft. Schon bald hatte sich dieses Fahrzeug bewährt.
Im Laufe der Jahre wurden alle Kipper, Planzüge und Sattelschlepper abgeschafft
und der Fuhrpark komplett auf Jumbolastwagen umgestellt. Alle Fahrzeuge wurden
stets neu angeschafft. und entsprechen damit immer - auch heute noch - dem
neuesten technischen Stand.
( Jumbo Lastkraftwagen mit Schlafkabine, 1972)

Im Jahre 1982 trat Kurt Schurz in der dritten Generation ins Unternehmen ein.
Durch die gute Geschäftsentwicklung und einen stetig wachsenden Kundenstamm
reichte der Standort in Gemünd nicht mehr aus, zumal sich das Gelände
mittlerweile in einem Wohngebiet befand. So entschied man sich für einen
Standortwechsel in das Kaller Gewerbegebiet.
Im Oktober 1984 war es dann soweit: Die Bauarbeiten in Kall waren abgeschlossen
und der Umzug vollendet. Mit modernsten Einrichtungen, insbesondere im Werkstatt
und Tankstellenbereich, und dem neuen großzügigen Firmengelände
war wieder ein wichtiger Schritt in Richtung Zukunft genommen.
( Der Fuhrpark im Jahr 1984 )

Kurt
Schurz übernahm 1987 das Unternehmen von seinem Vater Franz Schurz und
stockte seitdem von 14 auf 40 LKWs auf, so daß die Firma Schurz heute
als moderne und leistungsfähige Spedition bekannt ist und ihrem guten
Namen jederzeit gerecht wird.
Viele zufriedene Kunden in Deutschland und Europa sprechen für sich.
( Der Fuhrpark im Jahr 2002 )
[
Impressum ]